DVU – Wir kapitulieren nicht
Zusammenarbeit der Landesverbände.
Am 8.Mai veranstaltete die DVU-Thüringen eine Mahnwache in Greussen. Der stellvertretende Landesvorsitzende M. Landgraf hatte zu dieser Veranstaltung, die Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein und Niedersachsen eingeladen.Dankend wurde diese Einladung von beiden Landesvorsitzenden angenommen. Bei deren Eintreffen um 11.00 Uhr befanden sich die einheimischen Kameraden, einschließlich des Landesvorsitzenden der DVU Thüringen, Kai-Uwe Trinkaus und des Landesgeschäftsführers Konrad Förster, unter Anleitung des ortskundigen Kameraden Landgraf schon vor Ort. Passanten wurden mit Propagandamaterial versorgt und es entspannen sich teilweise rege Diskussionen. Nach Abschluß der ca. 2-stündigen Präsenz der DVU auf dem Marktplatz in Greussen, wurde in harmonischer und freundschaftlicher Weise über eine Zusammenarbeit der drei Landesverbände gesprochen. Schnell stellte sich heraus, daß bezüglich der Verwirklichung der politischen Ziele der DVU, eine absolute Übereinstimmung vorlag. Spontan bot die Thüringer DVU den beiden Nordverbänden ihre personelle Unterstützung der am 19.6. stattfindenden Kundgebung in Lauenburg (Schleswig-Holstein) an. Dort wird der Kamerad M. Landgraf eine Rede halten. Auch Schleswig-Holstein und Niedersachsen erklärten daraufhin Ihre Teilnahme am Thüringentag der DVU und versprachen, die in Hildburghausen am 26.6. angemeldete Demonstration in jeder Hinsicht zu unterstützen.Weitere Landesverbände haben Interesse bekundet sich dieser Achse Thüringen, Schleswig-Holstein-Niedersachsen anzuschließen. Das Ergebnis dieser Zusammenkunft ist ein erster Schritt auf einem langen Weg, um die DVU wieder in das Bewußtsein der Bürger zu bringen.Es liegt noch viel Arbeit vor uns, also packen wir es an.

#1 von von Hagen unter 13. Juli 2010
Betr.: Fusionsumfrage NPD/DVU
Solange sich die NPD nicht von Straftätern und vom NS lossagt, werde ich gegen eine Fusion sein.
Deshalb stimme ich mit NEIN !!
Ich favorisiere da eher eine Zusammenarbeit mit anderen Parteien oder Organisationen.
http://www.youtube.com/watch?v=y9iI71a9dBk&feature=player_embedded#!
#2 von von Hagen unter 18. Juli 2010
Warum muss man eigentlich seinen vollen Namen auf dem Fusions-Stimmzettel angeben? Einige Kameraden sprachen mich darauf an und wollen deshalb nicht abstimmen. Da bin ich jetzt auf die Höhe der Beteiligung aber gespannt.
Im Übrigen sollten Abstimmungen in einer demokratischen Partei immer geheim sein. Oder möchte man die Fusions-Gegner jetzt besser im Auge haben? Der Verdacht kommt mir zumindest auf.
Wer stellt eigentlich die Zählkommission? Sind in der Kommission Gegner und Befürworter gleichermaßen vertreten? Ich vermute nicht. Wird ein Notar anwesend sein?
Wenn ich auf der DVU-Bundesseite lese, wie Gegner der Fusion betitelt werden und gedroht wird (z.B. vom Bundesvorstandsmitglied Heiner Höving) und hier lese, wie die NPD-Befürworter mit miesen Tricks arbeiten, dann habe ich das Gefühl, die wollen die DVU einfach nur zerstören.
Die sollen doch zur NPD gehen. Die freiheitliche DVU braucht solche Leute jedenfalls nicht!