In unserem Bundesdeutschen Grundgesetz heißt es unter Artikel 3 Absatz 3:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt.“
Man darf also auf dem Papier nicht wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Aber wie sieht die Realität aus? Ich war auf einer Hauptschule in Freiburg i. Brsg. Die Ausländerquote lag an dieser Schule bei 50%. Oder wie es heute so beschönigend heißt: An dieser Schule liegt der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund bei 50%.
An dieser Schule sind Schikane und Hetze gegen Andersdenkenden an der Tagesordnung. Natürlich war es nicht so schlimm wie an der bekannten Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, aber es war für viele Deutsche beängstigend und manche deutschen Schülerinnen und Schüler blieben oft daheim, weil sie den Druck und die Gewalt nicht aushielten.
Kurz vor der Bundestagswahl 2009 hatten wir für zwei Stunden das Fach Gemeinschaftskunde. Wir haben über Politik und die bevorstehende Wahl 2009 geredet. Ein Mitschüler sagte dann, dass er die DVU wählen würde, weil er sich mit deren Parteiprogramm zu 100% identifizieren würde. Was dann kam, das waren die üblichen Totschlagvokabeln. Ausgerechnet ein türkischer Mitschüler hetzte über die DVU. Der Hinweis meines Mitschülers, dass die DVU verfassungstreu und eine Partei ist, die das Grundgesetz zu 100 % anerkennt, und ihre Mitglieder keine Nazis sondern heimattreue Menschen seien, hatte Folgen….
Der Schüler wurde zum Rektor geschickt. Der machte ihm unmissverständlich klar, dass sich die Schule nicht mit „nationalsozialistischen Parteien“ identifizieren würde, und dass er die Buchstaben DVU niemals wieder in den Mund nehmen solle während der Schulzeit, sonst würde er von der Schule fliegen.
Genau das ist die Hetze die Menschen mit rechten Ansichten tagtäglich zu spüren bekommen: nur, weil Sie nicht im engen Kanal des politisch Korrekten mitschwimmen. Die Gedanken sind nicht mehr frei. Wer die eigene Meinung äußert, findet sich ganz schnell in dieser Spirale der Ausgrenzung, der Verhetzung Bedrohung wieder. Jedenfalls, wenn sich diese Meinung nicht mit der der Lehrer deckt.
An unseren Schulen gibt es keine Meinungsfreiheit, da intolerante Lehrer in meinungsbildenden Fächern den Unterricht gestalten. Diese Pädagogen, falls man sie so bezeichnen kann, versuchen, den Schülern ihr Weltbild beizubringen, in dem sie gezielte Manipulation im politischen und gesellschaftlichen Bereich betreiben. Schüler, die es wagen, ihre persönlichen Ansichten bei Diskussionen zu äußern, werden im Unterricht gezielt ausgegrenzt und nicht objektiv beurteilt. Dass natürlich diese Möchtegern-Pädagogen immer von Toleranz und Gleichheit predigen, ist auch nichts Neues.
Der einzige, enorm große Widerspruch an dieser Sache ist, dass ausgerechnet diese Personen am intolerantesten anderen Weltansichten und politischen Auffassungen gegenüberstehen. Schüler, die versuchen die Problematik der weltpolitischen Lage und auch die Problematik in Deutschland zu erwähnen, werden dann als weltfremd, rechtsradikal und ungebildet hingestellt. Die Frage, die sich hier allerdings stellt, ist, wer eigentlich weltfremd, intellektuell und humanistisch unterentwickelt ist?
An unseren Bildungsinstituten soll ein fachlich hochwertiger Unterricht geboten werden, der frei von jeglichen subjektiven Ideologien ist. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und ein äußerst wichtiges Menschenrecht. An sehr vielen Schulen in Deutschland gilt demgegenüber:
„Links“ = gebildet, tolerant, sozial, modern
und „Rechts“ = dumm, weltfremd, antimenschlich“
Die Kriminalitätsstatistik an deutschen Schulen (Förder-, Hauptschulen) steigt rapide an. Und bei fast jedem Dritten wegen Mordes, Totschlags oder Vergewaltigung oder sexueller Nötigung in Deutschland Tatverdächtigen handelt es sich um einen Ausländer. Vor diesem wirklich eindeutigen Hintergrund ist es doch dreist, dass die Schulen von ihren Schülern ideologischen Gehorsam verlangen und diese Fakten nicht hören wollen.
Wir brauchen deshalb endlich Meinungsfreiheit und keine einseitigen Projekte, wir brauchen fachlich kompetenten Unterricht und verantwortungsbewusste Pädagogen und keine ideologischen Einpeitscher. Es ist ein Skandal, dass man aus der Schule fliegt, wenn man der falschen Partei angehört.“
Die DVU fordert deshalb schon lange, dass man nicht wegen seiner politischen Anschauung diskriminiert oder klein gehalten wird man sollte in einer Schule frei sagen dürfen welche Partei man gut findet und welche Partei man wählt.
Benjamin H.

#1 von Benjamin Heim unter 25. Mai 2010
Vielen Dank für´s einstellen meines Artikels.