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	<title>DVU Thüringen</title>
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		<title>Mahnwache am 08.05.2010 in Greußen unter dem Motto:</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DVU &#8211; Wir kapitulieren nicht
Zusammenarbeit der Landesverbände.
Am 8.Mai veranstaltete die DVU-Thüringen eine Mahnwache in Greussen. Der  stellvertretende Landesvorsitzende M. Landgraf hatte zu dieser  Veranstaltung, die Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein und  Niedersachsen eingeladen.Dankend wurde diese Einladung von beiden  Landesvorsitzenden angenommen. Bei deren Eintreffen um 11.00 Uhr  befanden sich die einheimischen Kameraden, einschließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DVU &#8211; Wir kapitulieren nicht</h2>
<p>Zusammenarbeit der Landesverbände.</p>
<p>Am 8.Mai veranstaltete die DVU-Thüringen eine Mahnwache in Greussen. Der  stellvertretende Landesvorsitzende M. Landgraf hatte zu dieser  Veranstaltung, die Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein und  Niedersachsen eingeladen.Dankend wurde diese Einladung von beiden  Landesvorsitzenden angenommen. Bei deren Eintreffen um 11.00 Uhr  befanden sich die einheimischen Kameraden, einschließlich des  Landesvorsitzenden der DVU Thüringen, Kai-Uwe Trinkaus und des  Landesgeschäftsführers Konrad Förster, unter Anleitung des  ortskundigen Kameraden Landgraf schon vor Ort. Passanten wurden mit  Propagandamaterial versorgt und es entspannen sich teilweise rege  Diskussionen. Nach Abschluß der ca. 2-stündigen Präsenz der DVU auf dem  Marktplatz in Greussen, wurde in harmonischer und freundschaftlicher  Weise über eine Zusammenarbeit der drei Landesverbände gesprochen.  Schnell stellte sich heraus, daß bezüglich der Verwirklichung der  politischen Ziele der DVU, eine absolute Übereinstimmung vorlag. Spontan  bot die Thüringer DVU den beiden Nordverbänden ihre personelle  Unterstützung der am 19.6. stattfindenden Kundgebung in Lauenburg  (Schleswig-Holstein) an. Dort wird der Kamerad M. Landgraf eine Rede  halten.  Auch Schleswig-Holstein und Niedersachsen erklärten daraufhin  Ihre Teilnahme am Thüringentag der DVU und versprachen, die in  Hildburghausen am 26.6. angemeldete Demonstration in jeder Hinsicht zu  unterstützen.Weitere Landesverbände haben Interesse bekundet sich dieser  Achse Thüringen, Schleswig-Holstein-Niedersachsen anzuschließen. Das  Ergebnis dieser Zusammenkunft ist ein erster Schritt auf einem langen  Weg, um die DVU wieder in das Bewußtsein der Bürger zu bringen.Es liegt  noch viel Arbeit vor uns, also packen wir es an.</p>
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		<title>Meinungsfreiheit an öffentlichen Schulen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Bundesdeutschen Grundgesetz heißt es unter Artikel 3 Absatz 3:
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt.“
Man darf also auf dem Papier nicht wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Bundesdeutschen Grundgesetz heißt es unter Artikel 3 Absatz 3:</p>
<p>„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt.“</p>
<p>Man darf also auf dem Papier nicht wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Aber wie sieht die Realität aus? Ich war auf einer Hauptschule in Freiburg i. Brsg. Die Ausländerquote lag an dieser Schule bei 50%. Oder wie es heute so beschönigend heißt: An dieser Schule liegt der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund bei 50%.</p>
<p>An dieser Schule sind Schikane und Hetze gegen Andersdenkenden an der Tagesordnung. Natürlich war es nicht so schlimm wie an der bekannten Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, aber es war für viele Deutsche beängstigend und manche deutschen Schülerinnen und Schüler blieben oft daheim, weil sie den Druck und die Gewalt nicht aushielten.</p>
<p>Kurz vor der Bundestagswahl 2009 hatten wir für zwei Stunden das Fach Gemeinschaftskunde. Wir haben über Politik und die bevorstehende Wahl 2009 geredet. Ein Mitschüler sagte dann, dass er die DVU wählen würde, weil er sich mit deren Parteiprogramm zu 100% identifizieren würde. Was dann kam, das waren die üblichen Totschlagvokabeln. Ausgerechnet ein türkischer Mitschüler hetzte über die DVU. Der Hinweis meines Mitschülers, dass die DVU verfassungstreu und eine Partei ist, die das Grundgesetz zu 100 % anerkennt, und ihre Mitglieder keine Nazis sondern heimattreue Menschen seien, hatte Folgen….</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p>Der Schüler wurde zum Rektor geschickt. Der machte ihm unmissverständlich klar, dass sich die Schule nicht mit „nationalsozialistischen Parteien“ identifizieren würde, und dass er die Buchstaben DVU niemals wieder in den Mund nehmen solle während der Schulzeit, sonst würde er von der Schule fliegen.</p>
<p>Genau das ist die Hetze die Menschen mit rechten Ansichten tagtäglich zu spüren bekommen: nur, weil Sie nicht im engen Kanal des politisch Korrekten mitschwimmen. Die Gedanken sind nicht mehr frei. Wer die eigene Meinung äußert, findet sich ganz schnell in dieser Spirale der Ausgrenzung, der Verhetzung Bedrohung wieder. Jedenfalls, wenn sich diese Meinung nicht mit der der Lehrer deckt.</p>
<p>An unseren Schulen gibt es keine Meinungsfreiheit, da intolerante Lehrer in meinungsbildenden Fächern den Unterricht gestalten. Diese Pädagogen, falls man sie so bezeichnen kann, versuchen, den Schülern ihr Weltbild beizubringen, in dem sie gezielte Manipulation im politischen und gesellschaftlichen Bereich betreiben. Schüler, die es wagen, ihre persönlichen Ansichten bei Diskussionen zu äußern, werden im Unterricht gezielt ausgegrenzt und nicht objektiv beurteilt. Dass natürlich diese Möchtegern-Pädagogen immer von Toleranz und Gleichheit predigen, ist auch nichts Neues.</p>
<p>Der einzige, enorm große Widerspruch an dieser Sache ist, dass ausgerechnet diese Personen am intolerantesten anderen Weltansichten und politischen Auffassungen gegenüberstehen. Schüler, die versuchen die Problematik der weltpolitischen Lage und auch die Problematik in Deutschland zu erwähnen, werden dann als weltfremd, rechtsradikal und ungebildet hingestellt. Die Frage, die sich hier allerdings stellt, ist, wer eigentlich weltfremd, intellektuell und humanistisch unterentwickelt ist?</p>
<p>An unseren Bildungsinstituten soll ein fachlich hochwertiger Unterricht geboten werden, der frei von jeglichen subjektiven Ideologien ist. Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und ein äußerst wichtiges Menschenrecht. An sehr vielen Schulen in Deutschland gilt demgegenüber:</p>
<p>„Links“ = gebildet, tolerant, sozial, modern</p>
<p>und „Rechts“ = dumm, weltfremd, antimenschlich“</p>
<p>Die Kriminalitätsstatistik an deutschen Schulen (Förder-, Hauptschulen) steigt rapide an. Und bei fast jedem Dritten wegen Mordes, Totschlags oder Vergewaltigung oder sexueller Nötigung in Deutschland Tatverdächtigen handelt es sich um einen Ausländer. Vor diesem wirklich eindeutigen Hintergrund ist es doch dreist, dass die Schulen von ihren Schülern ideologischen Gehorsam verlangen und diese Fakten nicht hören wollen.</p>
<p>Wir brauchen deshalb endlich Meinungsfreiheit und keine einseitigen Projekte, wir brauchen fachlich kompetenten Unterricht und verantwortungsbewusste Pädagogen und keine ideologischen Einpeitscher. Es ist ein Skandal, dass man aus der Schule fliegt, wenn man der falschen Partei angehört.“</p>
<p>Die DVU fordert deshalb schon lange, dass man nicht wegen seiner politischen Anschauung diskriminiert oder klein gehalten wird man sollte in einer Schule frei sagen dürfen welche Partei man gut findet und welche Partei man wählt.</p>
<p>Benjamin H.</p>
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		<title>Indıskutabel</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 20:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dangel]]></category>
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		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Was Gabor Steingart ım Editorial des Handelsblattes vom 03. Mai auf Seite eins absondert, ıst indiskutabler Kampagnenjournalismus, der in der &#8220;größten Wırtschafts- und Finanzzeitung im Euro-Raum&#8221; nichts verloren hat.
Nach Gutmenschenart wırd hıer völlıg undıfferenzıert der Solıdarıtät mıt den Grıechen das Wort geredet &#8211; für Gabor Steıngart nıchts untypısches, stımmt er doch seıt Jahren genauso faktenklıtternd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Gabor Steingart ım Editorial des Handelsblattes vom 03. Mai auf Seite eins absondert, ıst indiskutabler Kampagnenjournalismus, der in der &#8220;größten Wırtschafts- und Finanzzeitung im Euro-Raum&#8221; nichts verloren hat.</p>
<p>Nach Gutmenschenart wırd hıer völlıg undıfferenzıert der Solıdarıtät mıt den Grıechen das Wort geredet &#8211; für Gabor Steıngart nıchts untypısches, stımmt er doch seıt Jahren genauso faktenklıtternd seın Loblıed auf dıe vermeıntlıchen Vorzüge des Multıkulturalısmus an.</p>
<p>Mag er gesellschaftspolitisch mıt seiner Auffassung noch mit der Mehrheıt der polıtıschen Klasse en vogue sein, so lıegt er mit seiner infantil und hilflos wirkenden Aktıon &#8220;Deutschland hilft!&#8221; völlıg neben dem, was Leser dieser Zeıtung erwarten. In einer Wirtschaftszeitung soll nicht Meınung gemacht, sondern objektıv ınformiert werden. Es ist eine Beleidigung für den Intellekt jedes Lesers, neben den zahlreichen &#8220;namhaften Persönlichkeıten&#8221; allein Hans-Werner Sınn  als &#8220;Die andere Stimme&#8221; darzustellen, als repräsentiere dieser eine randständige Mindermeinung. Man hat fast den Eındruck, nach der völligen Abkehr von der politischen Vernunft in den Parlamenten, soll nun wohl auch noch der ökonomische Sachverstand im Handelsblatt ausgeblendet werden.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass dıe Leserschaft den faktenresistenten Schwenk Steingarts nicht mitmacht. Nüchtern ökonomısch betrachtet ist dıe Europäische Union eine ökonomische Fehlkonstruktion. Vom politischen Einigungsgedanken beseelt, hat man in einem ökonomıschen Hasardakt eine Einheitswährung installiert, ohne für hinreıchende wirtschaftliche Konvergenz der Mitgliedsstaaten der Währungsunion Sorge zu tragen. Mit statistischen Tricks und unter Mithilfe einer laut der US-Börsenaufsicht SEC wohl semikriminellen Bank wıe Goldman-Sachs hat sich Griechenland in dıe Eurozone geschummelt. Der Schwindel der Hellenen, die wirtschaftlich viel zu schwach waren und sind, um eine Hartwährung wie den Euro zu verwenden, ist nun aufgeflogen! Italien, Portugal und Spanien warten schon!</p>
<p>Wer jetzt aufruft, Griechenland-Anleihen zu kaufen, ist entweder unter die Zocker gegangen oder realitätsresistent &#8211; vermutlich wird es ein offensichtlich an partıeller geistiger Umnachtung leidender Chefredakteur aber wohl mit Christian Morgenstern halten, wenn er für Griechenland-Anleihen wirbt und bei einem griechischen Ausscheiden aus der Eurozone gleich die europäische Idee gefährdet sieht. Wie hieß es doch so schön, was uns der große deutsche Dichter in den „Galgenliedern“ hinterließ: &#8220;Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.&#8221;</p>
<p>Michael Dangel (Steuerberater), Heilbronn</p>
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		<title>Erfolgreicher Infostand in Greußen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 14.04.2010 führte der KV Kyffhäuserkreis einen Infostand in Greußen durch. Mitten auf dem Markt konnte sich unsere Partei präsentieren. Wir erhielten nicht nur viel Zuspruch, sondern konnten auch drei neue Mitglieder für unsere Sache gewinnen. Weitere Infostände sind in Planung. Das Angebot wird natürlich erweiter. Außer Infomaterial und Diskussionsmöglichkeiten mit DVU-Politikern, wird auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.04.2010 führte der KV Kyffhäuserkreis einen Infostand in Greußen durch. Mitten auf dem Markt konnte sich unsere Partei präsentieren. Wir erhielten nicht nur viel Zuspruch, sondern konnten auch drei neue Mitglieder für unsere Sache gewinnen. Weitere Infostände sind in Planung. Das Angebot wird natürlich erweiter. Außer Infomaterial und Diskussionsmöglichkeiten mit DVU-Politikern, wird auch für das leibliche Wohl gesorgt werden.</p>
<p>Marcel Landgraf</p>
<p>Kreisvorsitzender</p>
<p><img alt="" src="http://img402.imageshack.us/img402/1239/dsc00110l.jpg" class="alignnone" width="652" height="488" /></p>
<p><img alt="" src="http://img72.imageshack.us/img72/1937/dsc00111r.jpg" class="alignnone" width="652" height="488" /></p>
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		<title>Lohnt sich Arbeit noch?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen geriet das Thema &#8220;Hartz-IV&#8221; wieder mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Vor allem Neoliberale aus dem Umfeld der FDP setzen sich für eine Kürzung der Regelsätze ein und führen dabei ausgerechnet die Verdienste der Niedriglöhner ins Feld und finden inzwischen auch einige aus dieser Gruppe die nun ins gleiche Horn blasen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen geriet das Thema &#8220;Hartz-IV&#8221; wieder mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Vor allem Neoliberale aus dem Umfeld der FDP setzen sich für eine Kürzung der Regelsätze ein und führen dabei ausgerechnet die Verdienste der Niedriglöhner ins Feld und finden inzwischen auch einige aus dieser Gruppe die nun ins gleiche Horn blasen. Nach dem Motto: &#8220;Wenn bei mir das Geld schon knapp ist, dann muss der Hartz-IV-Empfänger mit noch weniger auskommen.&#8221; Das Kalkül der Neoliberalen die Ärmsten der Armen gegeneinander aufzuhetzen trägt  damit leider durchaus Früchte. Doch während der arbeitende Niedrigverdiener, aus Frust über seinen geringen Lohn, sich ohne groß darüber nachzudenken instrumentalisieren läßt, verfolgen die Neoliberalen einen konkreten Plan. Sollte sich nämlich eine Mehrheit zur Senkung von Hartz-IV finden, wird es nicht lange dauern, bis auch die Niedriglöhne noch weiter gedrückt werden können und dann verliert auch der Niedrigverdiener noch einen Teil seines, sowieso schon, geringen Einkommens. Die Katze beißt sich somit für die Ärmeren also mal wieder in den eigenen Schwanz. Deshalb können wir von der DVU-Thüringen, nur dazu aufrufen, dieses perfide Spiel nicht mitzuspielen. Arbeitslose und besonders Niedrigverdiener müssen sich gegenseitig solidarisch zeigen, denn das Hauptproblem liegt ganz woanders. Während &#8220;Singles&#8221; die arbeiten, im Regelfall, mehr verdienen als Hartz-IV-Empfänger bekommen, sieht es bei einer Familie mit zwei Kindern schon anders aus. Und dieses Problem muß natürlich gelöst werden, aber nicht durch Senkung der Regelsätze, wie es die Neoliberalen wollen, sondern durch eine Erhöhung des Kindergeldes auf rund 400 Euro. Von dieser Erhöhung würden vor allen Niedrigverdiener-Familien profitieren, aber auch Hartz-IV-Empfänger. Ergo würde sich damit die Lage für alle mit niedrigem Einkommen verbessern. Außerdem wäre es natürlich wichtig, Sozialleistungen nur noch an Deutsche auszuzahlen. Ausländer, die ihren Lebensunterhalt in Deutschland nicht aus eigener Kraft betsreiten könnten, müssten dann natürlich ausgewiesen werden, so wie es in vielen anderen Ländern üblich ist. Diese Maßnahme würde die Sozialkassen und somit auch die Steuerzahler noch einmal extra entlasten.</p>
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		<title>Das Tagebuch der Anne Frenz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:01:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[oder Kann man von Hartz IV leben?
Dieser Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen ,denn höchstrichterlich wurde es nun wieder einmal festgestellt : die HartzIV &#8211; Sätze für Kinder sind zu niedrig oder einfacher gesagt : von Hartz IV kann man nicht leben. Nicht wirklich jedenfalls. Es reicht um nicht zu verhungern, das wohl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder Kann man von Hartz IV leben?</p>
<p>Dieser Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen ,denn höchstrichterlich wurde es nun wieder einmal festgestellt : die HartzIV &#8211; Sätze für Kinder sind zu niedrig oder einfacher gesagt : von Hartz IV kann man nicht leben. Nicht wirklich jedenfalls. Es reicht um nicht zu verhungern, das wohl, aber von &#8220;Leben&#8221; und Teilhaben am gesellschaftlichen Leben kann man nicht reden. Es ist eher ein Vegetieren im feuchten Keller des bundesdeutschen Wohlstandsgebäudes. Das man sich als Betroffener auch darin einrichten kann, steht außer Frage. Es gelingt manchen auch schlecht und recht. Jedoch eine Zukunftsperspektive, gar eine Vision ist es nicht&#8230;und Betroffene verfallen zunehmend in Lethargie.<br />
Ab März diesen Jahres wollen wir eine junge Frau begleiten, die in Tagebuchform ihre Erlebnisse, Eindrücke und Empfindungen als Hartz IV Empfängerin niederschreibt. Eine junge Frau von 19 Jahren, die in einer Hinterhofwohnung lebt und für sich keine Perspektive sieht.<br />
Wir würden uns freuen, wenn Menschen, die sich in den Erlebnissen wiederfinden melden und ihre Erfahrungen kund tun würden.<br />
Eines steht wohl für alle Hartz IV Empfänger fest, die bestehenden Regelungen müssen weg. Es müssen Regeln her, die der Würde des Menschen gerecht werden. Aus diesem Grunde fordern auch wir das &#8220;BÜRGERGELD&#8221; für alle deutschen Bürger.</p>
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		<title>Diskussionsforum</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:39:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf einer unserer Partnerseiten gibt es jetzt ein öffentliches Diskussionsforum, welches auch wir mitbenutzen werden, schon alleine um die weitere Vernetzung zu fördern. Also einfach oben auf -Forum- klicken und mitschreiben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer unserer Partnerseiten gibt es jetzt ein öffentliches Diskussionsforum, welches auch wir mitbenutzen werden, schon alleine um die weitere Vernetzung zu fördern. Also einfach oben auf -Forum- klicken und mitschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die DVU fordert das Recht auf Heimat!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 07:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion um den Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ zeigt beispielhaft, dass es nichts bringt, wenn man sich bis über die Schmerzgrenze hinaus anbiedert. Erika Steinbach hat das getan, und der würdelose Spott und die Verachtung, die in diesen Tagen über ihr ausgegossen wird, kann deshalb nur mäßiges Mitleid hervorrufen. Selbstverständlich ist das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um den Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ zeigt beispielhaft, dass es nichts bringt, wenn man sich bis über die Schmerzgrenze hinaus anbiedert. Erika Steinbach hat das getan, und der würdelose Spott und die Verachtung, die in diesen Tagen über ihr ausgegossen wird, kann deshalb nur mäßiges Mitleid hervorrufen. Selbstverständlich ist das, was da jetzt geschieht, eine Verhöhnung der Opfer von über 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen. Der mehr als dumme Hinweis vom linken Meinungskartell, der von CDU bis zur Linken alles fest im Griff hat, dass die meisten Vertriebenen „Nazis“ gewesen seien und damit selbst an ihrem Schicksal Schuld hätten, setzt der Verhöhnung noch einen oben drauf. Wer auf so billige Art und Weise Vertreibung und Völkermord rechtfertigt, muss sich nicht aufregen, dass Vertreibung und Völkermord bis heute zum festen Bestandteil menschlicher Widerwärtigkeiten gehören. Erika Steinbach wird vorgeworfen, sie habe gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze gestimmt. Eine sachliche Diskussion über dieses Abstimmungsverhalten findet ebenso wenig statt wie eine Erörterung der Frage, warum alle anderen Parteien den Heimatanspruch der Deutschen jenseits von oder und Neiße vor zwanzig Jahren für ein Linsengericht verhökert haben. Denn, wie sieht die Situation denn aus: Für Staaten wie die Tschechei und Polen ist die Vertreibung der Deutschen immer noch in Ordnung. Das Heimatrecht wird den Deutschen nach wie vor nicht zugestanden, ja, Deutsche können etwa in Polen noch nicht einmal Grundstücke erwerben. Die Polen, auch dies kommt in der aktuellen Medienberichterstattung nicht vor, hatten sich extra in der EU Ausnahmen ausbedungen, die sie nicht zur Einhaltung der grundlegenden Rechte verpflichten. War es da nicht auch richtig, dass Erika Steinbach den Beitritt Polens und der Tschechei zur EU ablehnte? Macht dieses Links-Parteienkartell sich jetzt mit jedem gemein, der frech die Menschenrechte verhöhnt? Oder haben Deutsche für diese Leute keine Menschenrechte? Erika Steinbach weiß genau, dass ihre Partei, die CDU, die Interessen der Vertriebenen jämmerlich verraten hat. Bis auf ein paar Sonntagsreden ist nichts geschehen. Ihr „Protest“ war Makulatur. Wer sich als Vegetarier in der Fleischerinnung betätigt, macht sich auf Dauer nicht unbedingt glaubwürdig. Denn, noch nicht einmal diese Stiftung konnte problemlos ins Leben gerufen werden. Was Steinbach jetzt mit ihrem persönlichen Verzicht fordert, nämlich eine stärkere Beteiligung der Vertriebenen an dieser Stiftung, müsste ohnedies selbstverständlich sein. Wer sonst, wenn nicht die deutschen Heimatvertriebenen, sollen sich in der Stiftung für „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ engagieren? Die Missachter der Vertriebeneninteressen sind in Wirklichkeit die rückwärtsgewandten Ideologen. Weil sie ein gestörtes Verhältnis zur deutschen Identität haben, boykottieren sie noch über 60 Jahre nach dem Krieg eine eigene deutsche Trauerkultur und machen sich zu Handlangern von Chauvinisten, die im Nachhinein Vertreibung und Völkermord krampfhaft zu rechtfertigen versuchen. Steinbach machte bei diesem Spiel mit, in dem sie die demokratische Rechte, die sich für die Interessen der Vertriebenen starkmacht, aus Parteiinteressen in die gleiche Ecke stellt, in die sie selbst verfrachtet wird. Die konservativen Kaczynski-Brüder verglich die CDU-Politikerin vor zwei Jahren mit DVU und anderen deutschen Rechtsparteien. Dabei geht es der DVU jedenfalls nicht um Revanche oder eine antipolnische Politik. Polen und die Tschechei haben aber endlich die Völkerrechtswidrigkeit der Vertreibung anzuerkennen. Die Rechtfertigung dieses Verbrechens ist zu unterlassen. Das Heimatrecht der Deutschen ist anzuerkennen. Und schließlich sind es Staaten wie Polen und die Tschechei, die sich für den Bruch des Völkerrechtes verantworten müssen – nicht die deutschen Vertriebenen. Diese sollten einmal genau prüfen, wer eigentlich ihre Interessen vertritt. Erika Steinbach jedenfalls nicht und erst recht nicht mehr die CDU. Und auch alle Nichtvertriebenen sollte es nachdenklich stimmen, dass es den verantwortlichen Politikern offensichtlich egal ist, wenn Deutsche ihre Heimat verlieren.</p>
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		<title>DVU gegen Zwangsgebühren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 07:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DVU unterstützt eine Petition zur Abschaffung der GEZ-Zwangsgebühren. Eine entsprechender Antrag wurde an das Europäische Parlament gerichtet. Es ist richtig, dass es eine Grundversorgung geben sollte. De facto unterscheiden öffentlich-rechtliche Programme und Privatanbieter sich aber kaum noch. Die Gebühren der Bürger werden über die Zwangsabgabe nur so aus dem Fenster geworfen. Und dies, obwohl auch die Staatsprogramme bereits voller Werbung sind. Für die Rundfunkgebühren bekommt man dafür eine einseitige Berichterstattung. Oder wann haben Sie das letzte Mal eine Fernsehdiskussion gesehen, in der zum Beispiel Kritiker der Einwanderung ein Rederecht hatten? Die DVU saß zwei Legislaturperioden im Landtag von Brandenburg, einige Legislaturperioden in der Bremer Bürgerschaft – zu öffentlichen Diskussionen wurde sie allenfalls ganz kurz vor Wahlen eingeladen. Oder eine Einladung musste auf gerichtlichem Weg erzwungen werden. Ohne Opposition aber gibt es keine Demokratie. Immer mehr Bürger wollen dieses Staatsfernsehen nicht mehr bezahlen. Solange man jedoch die Sender von ARD und ZDF nicht „abbestellen“ kann, wäre die Abschaffung der Gebühren ein erster vernünftiger Schritt. Gleichzeitig sollte eine Diskussion über die Zukunft der Medienlandschaft geführt werden. Die DVU fordert ein Bürgerfernsehen, in dem nicht Lobbyisten und Parteibonzen das Sagen haben, sondern das Volk. Wir fordern eine Berichterstattung ohne Zensur. Dafür werden die Bürger auch gern einen Beitrag zahlen.</p>
<p>Zur Online-Petition kommen Sie <a href="http://www.petitiononline.com/stopgez/petition.html">hier</a>.</p>
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		<title>DVU Thüringen wählt neuen Landesvorstand</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter großer Beteiligung hat die DVU Thüringen auf ihrem Landesparteitag am vergangenen Wochenende einen neuen Landesvorstand gewählt.
Der neue Landesvorstand, der dem Altersdurchschnitt nach der jüngste der DVU sein dürfte, wird angeführt von Kai-Uwe Trinkaus, zu seinem Stellvertreter wurde Marcel Landgraf gewählt. Desweiteren gehören dem Landesvorstand Sandra Glaser, Anne Schulz, Konrad Förster, Steffen Kreussel und Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter großer Beteiligung hat die DVU Thüringen auf ihrem Landesparteitag am vergangenen Wochenende einen neuen Landesvorstand gewählt.<br />
Der neue Landesvorstand, der dem Altersdurchschnitt nach der jüngste der DVU sein dürfte, wird angeführt von Kai-Uwe Trinkaus, zu seinem Stellvertreter wurde Marcel Landgraf gewählt. Desweiteren gehören dem Landesvorstand Sandra Glaser, Anne Schulz, Konrad Förster, Steffen Kreussel und Michael Schneider an. Aus ihrer Mitte bestimmte der neue Landesvorstand Anne Schulz zur Landesschatzmeisterin und Konrad Förster zum Landesgeschäftsführer. Die DVU Thüringen hat in den letzten Monaten durch vielfältige öffentliche Aktionen bewiesen, daß eine nationale, bürgernahe Politik vom Wähler gewünscht und gefordert wird. Noch am Abend des Landesparteitages konnten mehrere neue Mitglieder gewonnen werden, so hat beispielsweise der Kreisverband Kyffhäuserkreis seine Mitgliederzahl in den letzten Wochen mehr als verdoppelt. Diese erfolgreiche Arbeit wird der neue Landesvorstand auch zukünftig vorantreiben.</p>
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